Gebräuchliche Abkürzungen in der technischen Redaktion
Gebräuchliche Abkürzungen in der technischen Redaktion

 

Abkürzungen haben den Nutzen im Alltag für eine schnelle Kommunikation zu sorgen. Auch in der technischen Redaktion wird eine Vielzahl von Abkürzungen verwendet. Was für die Beteiligten der Alltag ist, stellt Außenstehende vor Problemen und erweckt den Eindruck einer Fremdsprache. Um einen Überblick zu erhalten und zu verstehen, wofür Abkürzungen in der technischen Redaktion stehen, wird im Folgenden ein Überblick über geläufige Ausdrücke gegeben:

  • BG – Baugruppe
  • BA – Betriebsanleitung
  • CE – Conformité Européenne
  • MRL – Maschinenrichtlinie
  • WI – Work Instruction: Eine Arbeitsanweisung, in der Arbeitsabläufe beschrieben werden
  • SOP – Standard Operating Procedure: Eine verbindliche verschriftlichte Anleitung, die Arbeitern bei Routinetätigkeiten hilft.
  • WSO – Work Schedule Operation: Ein Arbeitszeitplan
  • OPL – One Point Lesson: Eine Kurzschulung, beschrieben auf einem Blatt
  • CILT – Cleaning, Inspection, Lubrication, Tightening: Reinigung, Inspektion, Schmierung und Anziehen. Eine Anleitung, die die vorher genannten Tätigkeiten zusammenfasst und übersichtlich darstellt
  • OMI – Operating and Maintenance Instruction: Hier werden Maßnahmen zum Betrieb und zur Instandhaltung von Maschinen beschrieben
  • EI – Erection Instruction: Eine umfangreiche Montageanleitung bzw. eine Aufbauanleitung

 

Neben den aufgelisteten Abkürzungen werden noch viele weitere Abkürzungen und Begriffe eingesetzt. Wenn Sie auf fremde Begriffe in der technischen Redaktion stoßen und sich nicht sicher über ihre Bedeutung sind oder aber auch Hilfe bei der Erstellung einer technischen Dokumentation benötigen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir beraten Sie sehr gerne.

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Stolpersteine bei der Beschaffung von Maschinen zur Medizinprodukteherstellung – Lastenheft vs. Gemeinschaftliches Requirement Engineering 

Bei der Beschaffung von (Sonder-)Maschinen für die Medizinprodukteherstellung kommt es oftmals zu Herausforderungen, die sowohl den Start des Fertigungsprozesses verzögern als auch zu unnötigen Kosten führen. Solche vermeidbaren Stolpersteine bei der Beschaffung von Maschinen entstehen teilweise durch unzureichende Kommunikation zwischen Medizinprodukte- und

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